Portocolom und Christopher Columbus
Portocolom - "Hafen des Kolumbus"
Portocolom, eine kleine Stadt an der Ostküste Mallorcas, hat den grössten Naturhafen der Baleareninsel. Die malerische Altstadt mit ihren ursprünglichen Immobilien gilt als eine der am Besten erhaltenen Altstadtkerne der Insel.
Zahlreiche Fischer sorgen mit ihrer täglichen Arbeit dafür, dass in Portocolom hervorragende Fisch-Restaurants zu finden sind.
Der Name Portocolom hat eine bedeutende Geschichte: 400 Jahre lang galt der Seefahrer Christopher Columbus (Christoph Kolumbus) als gebürtiger Genuese.
Als immer mehr Städte behaupteten, Geburtsort von Christopher Columbus zu sein, wurde nach seiner ursprünglichen Herkunft geforscht.
Aus historischen Belegen geht hervor, dass Fernando, der Sohn von Christopher Columbus, vergeblich nach Angehörigen seiner Familie suchte.
Auch gab es in Genua kein Adelsgeschlecht Colombo, weshalb angenommen wird, dass Fernandos Eltern Einwanderer waren.
Christopher Columbus schrieb die meisten seiner Briefe in Kastilisch. Katalan ist traditionell die mallorquinische Sprache. Dies ist eines der wichtigsten Hinweise auf seine Herkunft.
Portocolom - "Hafen des Columbus" - verweist mit seinem Ortsnamen auf die umstrittene Geburtsstätte des Christopher Columbus, der etwa im Jahre 1451 seinen Lebensanfang hatte und am 20. Mai 1506 in Valladolid verstarb.
Quelle: Wikipedia (externer Link)
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Foto: Fischerboote in Portocolom | © InfoCasaColom | Immobilien Mallorca
